Darmstädter Echo 5. September 2016 Seite 18
Darmstädter Echo 5. September 2016 Seite 18

Marc Mandel: Machen!

Silben, Sätze, Sensationen.

Marc Mandel: Morden

 

Harry Michael Liedtke schreibt im Gladbecker Lokalkompass (11.12.14):

 

Mord als Kunstform

Morden (Cover)­
Morden (Cover) (Foto: bereitgestellt vom chiliverlag)

Ein Leuchtfeder-Buchtipp:

Marc Mandel: Morden – eine Rezension

Manche morden heimlich, manche aus Idealismus, manche für Geld, manche bestialisch, manche aus Spaß, manche, um zu überleben, manche leise, manche wahllos ...

Marc Mandel mordet mit Stil! In 19 Kurzkrimis meuchelt der freie Journalist, der lange Jahre als Rockmusiker und Hotelpianist unterwegs war, was das Zeug hält und ohne Schonung, aber immer mit Raffinesse und Fantasie. In einer knappen und präzisen Sprache kommen die mörderisch perfiden Geschichten daher, welche in Milieus und an Orten spielen, die für die härteste Form des Verbrechens doch eher ungewöhnlich sind. Ob in gehobenen Kreisen oder im Beamtenalltag, ob in der Schule oder im Fitnessstudio – die wechselhaften Szenerien erhöhen den Reiz der Erzählungen immens. Mord ist durch unzählige mehr oder minder billige Serienproduktionen oder niedlich zu einer Art Gesellschaftsspiel geworden, in diesem Buch aber wird die Schwere der Tat wieder ins Bewusstsein gerückt und was es heißt, einem anderen das Leben zu nehmen. Der Autor nimmt sein Thema ernst!

Man mag sich als Leser so manches Mal ein diebisches Grinsen nicht verkneifen. Andererseits beschleicht einen auch oft ein mulmiges Gefühl. So wirklich zu Ende sind die Geschichten nach dem letzten Wort eigentlich nie, und so hallt im Hinterkopf neben der Empfindung, gut unterhalten worden zu sein, noch eine andere nach: die, bedroht zu werden!

Morden: Kurzkrimis (Titel)
Marc Mandel (Autor)
chiliverlag (Verlag)

Petra Emmerich im Griesheimer Anzeiger
Weinhanchtsausgabe 4.12.2014

 

Schaurig schöne Geschichten

Marc Mandel pflegt Tastenkultur als Musiker und Kurzgeschichtenautor

Marc Mandel hat als Hotelbar-Pianist fast die ganze Welt bereist. Heute schreibt er Kurzgeschichten die es in sich haben. Marc Mandel lebt in Griesheim (Foto: Ellen Eckhardt)

(pee) “Kunst ist Bauchsache, aber solides Handwerk ist die Bedingung!“ So lautet das Credo des Griesheimer Pianisten und Kurzgeschichtenautors Marc Mandel für sein eigenes Schaffen. Daraus leitet sich auch die Art und Weise der Annäherung an die ästhetische Welt ab: eine ganz subjektive Seite gepaart mit der nachprüfbarer Kriterien.

Weite Teile von Mandels Existenz verliefen entlang der fünf Notenlinien. Klänge und Melodien faszinierten ihn und die Auseinandersetzung damit erschöpfte sich nicht im Erlernen eines Instrumentes. In den beswingten sechziger Jahren fiel der Entschluss, nach den Erfolgen mit einer Schülerband ins Profilager zu wechseln. Besorgt wohlmeinende Eltern witterten das Schicksal eines brotlosen Künstlers, würde der Junge nicht eine Ausbildung in einem erwerbssichernden Beruf“ absolvieren. Aber die Tätigkeit eines Großhandelskaufmanns, die sich zu weiten Teilen an einer Schreibmaschine oder am Telefon abspielte, machte den jungen Mann nicht recht glücklich.

Also doch der Wechsel zurück von den Plastiktasten der Schreibmaschine zu Ebenholz und Elfenbein am Klavier: Für mehr als dreißig Jahre verdiente Marc Mandel fortan sein Geld als Hotelbar-Pianist. Der Job ernährte nicht nur seinen Mann, sondern führte ihn ebenso kreuz und quer durch die Welt, dorthin wo sie am buntesten und lebendigsten ist.

Am bedeutsamsten waren für den Pianisten jedoch immer die Begegnungen mit Menschen: „Ich mag Menschen, wenn man miteinander ins Gespräch kommt, entdeckt man immer wie originell und einzigartig jeder Einzelne ist. Natürlich stellt es ebenso immer eine interessante Erkenntnis dar, wie normal und umgänglich viel umjubelte Prominente sind.“

Nur eine einzige Schattenseite hatte für Marc Mandel der geliebte Beruf: Die abendliche und nächtliche Arbeitszeit verhinderte weitestgehend die eigene Teilnahme am kulturellen Leben. Als Insider der Musikszene und Kenner des Metiers hatte er nebenbei immer wieder für Musikzeitschriften Artikel verfasst. Dabei kam ihm der Effekt zugute, dass Mandels anderes Sehen aufgrund einer extremen Kurzsichtigkeit anderes Hören begünstigt. Seine Sensibilität und Klangempathie, das Sensorium des Bauchgefühls machten seine Artikel und Aufsätze zu beachteten Veröffentlichungen. Je differenzierter der Eindruck, desto präziser der Ausdruck: eine journalistische Ausbildung fehlte Marc Mandel dabei in keiner Weise. Sein schriftstellerisches Naturtalent offenbarte sich ihm deutlich, die Wortlust packte ihn und sollte ihn nicht mehr loslassen. Tatsächlich verschob sich die Lebenslinie vom Notenblatt in die Schriftzeilen.

Wie oft entfalten scheinbar marginale Ereignisse in Biographien enorme Bedeutung! Das gesamte Dasein wandelt sich aufgrund eines Impulses - soll man da von Zufall, Schicksal oder Vorsehung sprechen? Nach diversen Dur- und Moll-Akkorden in der privaten Lebensharmonie, einer Zeit überwundener Tiefen und wiedergefundener Höhen, die auch mit einigen Ortswechseln verbunden war, hatte es Marc Mandel schlieslich nach Darmstadt verschlagen, wo er bei einem Freund ein kleines Quartier bezog. So wurde er zwangsläufig zum Waschsalonkunden, nicht ahnend, wie tiefgreifend sich zwischen den Münzlavamaten seine Zukunft entscheiden würde: das Werbeplakat de Abendgymnasiums gab den Ausschlag. Marc Mandel drückte mit Eifer und Fleiß die Schulbank, wurde Abiturient und schließlich Student der Philosophie, Musik und Literatur.

Sein Leben bereicherte sich durch die vielfältigen Möglichkeiten der Annäherung an Künste und den Auseinandersetzungen mit Werken. Ebenso hinterließen neue Begegnungen mit interessanten Menschen prägende Spuren in seiner Entwicklung. Die Ideenstrukturen und theoretischen Gebäude hinter der ihm so wohl vertrauten Praxis erschlossen neue intellektuelle Vergnügen: “Wenn ich mich mit Kunst befasse, möchte ich, dass da oben im Kopf etwas passiert! Die Beschäftigung ist geistige Fitness.“ Nur wenn die Reizleitungsbahn vom Bauch aus ins Gehirn aktiviert ist, ist für Marc Mandel Kunst perfekt; alles andere gerät in Gefahr durch Theorielastigkeit, Symbolüberfrachtung und Konzeptphilosophien den Produzenten eines Werkes in den Vordergrund zu rücken. „Verkopftheit ist geradezu der Feind von Kunst. Sie muss sinnlich sein und zu wirken trachten, ansprechen und berühren wollen, ein starkes Kommunikationsmittel“, sagt Mandel.

Dieses sinnliche Wahrnehmen ist weder aus der Ton- noch aus der Bild- oder Wortkunst wegzudenken. Entsprechend arbeitet Marc Mandel in allen drei Feldern als Musiker, Fotograf und Autor. Das Zusammentreffen mit dem renommierten Feuilleton Redakteur Johannes Breckner stand am Anfang einer Jahrzehnte währenden Jouranalistenkarriere beim „Darmstädter Echo“. Nachhaltig wirkte ebenfalls der Kontakt zur Literatengruppe Poseidon. Im Kreis der schöngeistigen Schreiber fand Marc Mandel Ermutigung, Anerkennung und Beachtung für seine außerjournalistischen Texte.

Wieder einmal parallel, „so nebenher“zum Broterwerb, konnte er eine Verlegerin auf Anhieb für sein schriftstellerisches Schaffen faszinieren. Sie las Sprachkunst auf hohem Niveau mit feinsinniger Wortwahl in originellen Handlungen aus den Geschichten und brauchte nicht viel Mut, sich zur Publikation eines Buches zu entschließen. Selbst wenn ihr das Herz blutete bei der verknappenden Bezeichnung „Kurzkrimi“ musste sie die Entscheidung fällen, Mandels Kleinodien unter dieser Kategorie zu veröffentlichen. Ohne derlei marktgerechte Etikettierungen beraubt man sich des wirtschaftlichen Erfolgs. Der blieb wahrlich nicht aus, die erst Auflage der „Morde“ ist verkauft, die zweite ist kürzlich im chili-Verlag erschienen. Auch die zweite Sammlung von Geschichten, die in ihrer Konzentriertheit und Dichte vor psychologischer Spannung nur so knistern, wächst im Hinblick auf einen Buchmesse nahen Veröffentlichungstermin.

Marc Mandel macht keinen Hehl daraus, großer Bewunderer der Kultur amerikanischer Shortstories zu sein. Ein eigenwilliges Genre, das vor allem von der spröden Eleganz der sprachlichen Gestaltung lebt. Seine „Morde“ zeigen Menschen in den Momenten, in denen sie ihre Grenzen überschreiten, aus sich selbst herauswachsen. Die schwarze Seite, die so nahe unter der weißen liegt, kehrt sich heraus und verschwindet wieder – oder? Auch das Töten sieht Marc Mandel auf eine ganz andere Weise als die üblichen Unterhaltungs-Krimiautoren. Aber Achtung, die Geschichten wollen genossen werden.Wie der echte Connaisseur einen Abend mit einem einzigen Glas guten alten Whiskey zubringen kann, so sollte man auch in Marc Mandels Geschichten Satz für Satz seine Wirkzeit einräumen und dazwischen immer mal wieder die Augen schließen zum sinnlichen Sehen.

Norbert Opfermann schreibt im Lokalkompass.de - die Nachrichtencommunity für Düsseldorf am 11.11.2014:

 

Mein Buchtipp: "Morden" von Marc Mandel

 

Da läuft das ganz große Kopfkino ab. Die Kurzkrimis von Marc Mandel sind so raffiniert komponiert, dass nach dem Lesen nur weniger Seiten um die Handlung herum ein ganz eigener Film hinter dem geistigen Auge entsteht. Viele Stories hinterlassen beim Leser am Ende ein ungutes Gefühl realistischer Bedrohung.

Mandels Kurzkrimis spielen in Milieus, in denen intelligentes Handeln erwartet wird: in gehobenen Chefetagen, Beamtenbiotopen, Politikerkreisen, Schulen, Fitnessstudios. Auslöser für perfide Verbrechen sind nicht selten nackte Instinkte. Und beim Leser entsteht das Gefühl: Ja, so könnte jemand unter Druck handeln, vielleicht sogar jetzt in der unmittelbaren heilen Welt der Nachbarschaft.

Marc Mandel wurde 1948 in der Nähe von Saarbrücken geboren. Er war viele Jahre als Rockmusiker und Hotelpianist unterwegs. Heute lebt Mandel als freier Schriftsteller in Griesheim bei Darmstadt. Das Buch "Morden" ist im Chili-Verlag von Franziska Röchter erschienen.

Ein kleines, aber feines Buch mit spannenden Kurzkrimis.

Bericht von Charlotte Martin im Darmstädter Echo vom 18. Juli 2014:

 

Fontäne im Bett

 

Krimi-Lesung – Der Darmstädter Autor Marc Mandel stellt Geschichten übers „Morden“ vor

Buchvorstellung im Theater im Pädagog (TIP): Marc Mandel überrascht mit perfiden Szenarien. Niedere Instinkte obsiegen in seinem Krimi „Morden“, den er bei einer Lesung vorstellte.

 

DARMSTADT. Marc Mandel ist ein freundlicher Mann: Hat er eben noch wortgewandt einen Mord aufgetischt, da blickt er schon mit sonnigem Lächeln in die Runde der Zuhörer, als sei ihm ein kecker Coup geglückt.

Die Morde, die Marc Mandel am Mittwoch mit seiner Lesung im Theater im Pädagog (TIP) servierte, waren glücklicherweise nur fantasievolle Akte auf Papier. Der Darmstädter Journalist, Hotelpianist und leidenschaftliche, philosophische Debattierer stellte seinem Publikum perfide Kurzkrimis vor. Nur wenige hätten Sex und Crime aus seiner Feder erwartet.

Angesprochen auf die kriminelle Energie, die sich da Bahn breche, lacht der Autor. Manchmal gehe er früh zu Bett, doch dann trieben ihn sprühende Ideen erneut an den Schreibtisch, entstünden Geschichten um Gier und Macht, um niedere Instinkte aus verletztem Stolz, Eifersucht und blinder Wut, sagt er. „Wenn Marc Twain Recht hat, sind wir alle wie der Mond und haben eine dunkle Seite.“


Zwischen drei und zehn Minuten währen die frevlerischen Szenarien, die Mandel in hintergründigen Dialogen ausmalt, oft in genau beschriebenen Milieus. Versteckter Sex auf der Chefetage, Korruption unter Politikern, Betrug hinter solider Fassade, Raffgier im Spielsalon: Es ist eine lasterhafte Welt, in der Mandel tödliche Effekte zündet.

Da schießt Blut „in einer Fontäne über das Bettlaken“, die unwillige Gespielin wird erwürgt; kaltblütig wird eine lästige Geliebte auf die Gleise der U-Bahn befördert. „Noch vor zehn Minuten war er ein mustergültiger Bürger gewesen. Er hatte immer pünktlich seine Steuern gezahlt“, beschreibt Marc Mandel einen Mörder.

 

Der Applaus für die Geschichten, gemeinsam vorgetragen mit Ramona Rushford, einer langjährigen Weggefährtin und Sängerin, blieb zögerlich, leise Irritation spürbar.


Herr Mandel, warum denn plötzlich Krimis? „Geschrieben habe ich sporadisch immer. Aphorismen, Gedichte. Zu Kurzgeschichten kam ich verstärkt 2013 seit Teilnahme an den Treffen der Darmstädter Autorengruppe Poseidon. Es war Franziska Röchter vom Chili-Verlag in Verl, die sich Kurzkrimis von mir wünschte“, so der Autor. Seine Fantasie nahm seitdem Fahrt auf, 19 Stories um Sex und Crime bietet der nun vorliegende Band.

19 Mal sex and crime

 

Marc Mandel hat mit „Morden“ einen Band mit 19 Kurzkrimis vorgelegt, die er in einer wunderbar lakonischen, aufs Äußerste reduzierten Sprache erzählt. Durch diese sprachliche Verknappung und dem durchgängig verwendeten Präsens als Erzählzeit entwickeln seine Texte eine ungeheure Intensität und Unmittelbarkeit. Und verlangen vom Leser volle Konzentration. Hält man mitten in einer Geschichte inne, um sich zu fragen, wie die Handlung wohl weitergeht oder die Geschichte ausgeht, muss man sich häufig am Schluss des Textes eingestehen, dass man das Ende so nicht erwartet hätte. Wobei das Ende in einigen Fällen (z.B. in „Energie-Arbeit“) auch ein offenes ist und es dem Leser überlassen bleibt, sich gedanklich mit dem Text weiter zu beschäftigen.

 

Insgesamt hinterlassen Marc Mandels Kurzkrimis häufig ein „ungutes Gefühl realistischer Bedrohung“, wie es der Klappentext des Backcover treffend formuliert.


Am Ende des Buches, nach 19 spannenden Geschichten, blickt man mit einer gewissen Erleichterung auf das Autorenfoto: Ein netter, freundlicher Herr, die Finger auf Klaviertasten ruhend, blickt einem lächelnd entgegen, als wolle er dem Leser zurufen, Du kannst Dich entspannen, der Albtraum ist vorbei.


Bei CD-Besprechungen ist es häufig üblich, einen „Anspieltipp“ zu nennen. Das ist bei diesem Buch überflüssig, da alle hier versammelten Kurzkrimis ihren eigenen Charme und Reiz haben und man die Geschichten des Buches getrost in der vorgegebenen Reihenfolge lesen sollte.


„Es hätte auch anders kommen können“, lautet der letzte Satz der einleitenden Worte des Autors. Gut, dass es nicht anders gekommen ist, was die Tatsache der Veröffentlichung dieser Kurzkrimis anbelangt, möchte man ergänzen. Ein klasse Buch, auch zum Mehrfachlesen geeignet, um die dichte Atmosphäre der einzelnen Kurzkrimis noch einmal genüsslich auf sich wirken zu lassen.

 

Absolut empfehlenswert, wie so viele Bücher des kleinen, aber feinen Chiliverlags.

 

Wiegelmann 23.6.2014 (Amazon-Seite)

Immer wenn es besonders spannend ist, muss ich aussteigen. Meistens jedenfalls. Alle, die mit Öffentlichen Verkehrsmitteln zur Arbeit fahren, kennen das. Bei diesem Buch ist das anders. Eine Geschichte von Marc Mandel liest frau in weniger als einer Viertelstunde. Für einige brauche ich keine fünf Minuten. Trotzdem gehen sie unter die Haut. Manche sind richtige Rätselkrimis, andere lassen mehrere Möglichkeiten zu. Oft gehen sie mir noch den ganzen Tag im Kopf herum. Sie sollten sich nicht wundern, wenn Sie beispielsweise den „Filmriss“ am Abend begierig noch einmal lesen wollen.

 

Sylphe 3.6.2014 (Amazon-Seite)

Metatags:

 

Homepage des Schriftstellers Marc Mandel Darmstadt

 

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Machen! Silben, Sätze, Sensationen. Marc Mandels minimalistischer Merkratgeber für moderne Manuskriptmacher. Verl: chiliverlag 17. März 2016.

 

Die Sammlung 'Morden' enthält 19 eher satirische Kurzkrimis. Sie verführen zum Selberdenken.

Verl: chiliverlag Juni 2014.

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